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Juni 2016


Seit 2010 beschäftige ich mich mit dem Thema Trabant P50 .

Meinen ersten Trabant habe ich für die Restauration vollständig zerlegt. Weil ich nicht schweißen kann, habe ich mich auf die suche begeben und war im Erzgebirge fündig und handelseinig geworden. Dachte ich jedenfalls. Auf die gesandstrahlte und geklempnerte Karosserie warte ich inzwischen drei ein halb Jahre und ein Ende dieser Geschichte scheint noch nicht in sicht. 

Jetzt habe ich noch einmal zugeschlagen und einen Fertig geschweißten Trabant P 50/2 ergattert. Nächste Woche wird er mit H-Kennzeichen angemeldet und dann werde ich mich im Schalten eines Trabant üben müßen.
Diesen Wagen werde ich behutsam im nächsten Jahr Stück für Stück neu lackieren und diverse Dichtungen an Türen und Scheiben erneuern.



Mai 2016


Anlässlich des Muttertags suchte ich eine nette Kleinigkeit als Geschenk. Mein erster Gedanke war ein lecker Stückchen Käse, das man sich sonst, nicht mal einfach so, gönnt. Tja da hatte ich den Markttag verpasst und musste mich nach etwas anderem umschauen.
Am Beispiel des Feuerholz Schneidens, entstehen immer wieder unbeabsichtigte Formen, Bilder oder Zeichnungen des Holzes mit besonderem Charakter. Diese sortiere ich aus und verwahre sie eine Weile auf, bis mir die geeignete Verwendung in den Sinn kommt. Bei dieser kleinen Eichenholzscheibe eines Astes mit einer beginnenden Kernverfärbung, war ideal für einen Schlüsselanhänger. Die Größe ca. 4 cm Ø , die Keilförmige stärke harmonieren zueinander. Der Anhänger ist dann schnell geschliffen und geölt. Ein Loch vorgebohrt und die Öse eingeschraubt. So, morgen ist Muttertag und ich hab ein kleines Geschenk!



April 2016


Es ist schon ein paar Jahre her, da heftete mir meine liebe Arbeitskollegin Angela,
einen Fahnenförmigen Schnipsel Papier an meinen PC-Monitor, darauf war zu lesen:


....wenn man still sitzt und nichts tut,
kommt der Frühling
und das Gras wächst von selbst.

...gewidmet unseren Lieblingen.





März 2016

Gerne suche ich mir immer neue handwerkliche Herausforderungen.
Zurzeit möchte ich die Fertigung von Holz-Libellen,
bei meiner Tätigkeit mit Jugendlichen realisieren
und diese als Kleinserie auflegen.

Die Libelle besteht aus dem Torso und vier gleichen Flügeln.
Für die Balance ist die Ausrichtung der Flügel zum Auflagepunkt entscheidend,
hierzu mussten wir einige Versuche machen und haben uns herangetastet.

Die Libelle scheint zu schweben, wenn man sie auf dem Finger hält.
Ein faszinierendes Erlebnis!

Auf den Bildern ist ein Prototyp in Buche zu bestaunen.
Dieser ist noch nicht geleimt, nur zusammengesteckt.
Auch müssen alle Teile noch verputzt und geschliffen werden.
Über eine farbliche Gestaltung wird noch kräftig diskutiert.




 
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